BME-Region Regensburg - Oberpfalz/Niederbayern

Einsatz der Spieltheorie im strategischen Einkauf

Die Spieltheorie beschäftigt sich mit rationalem Verhalten (es geht nicht um psychologische Effekte) in Situationen, bei denen das eigene Verhalten vom erwarteten Verhalten anderer abhängt – und umgekehrt.

Das gilt im Schach – trifft aber auch auf Verhandlungen im Einkauf zu. Für spieltheoretische Erkenntnisse wurde eine Reihe von Nobelpreisen verliehen. Spieltheoretiker aus Wissenschaft und Einkauf entwickelten auf Basis dieses Wissens Prozesse und Methoden, deren Einsatz die Position des Einkaufs bei Verhandlungen unter Wettbewerb stärkt und den Verhandlungserfolg systematisch erhöht. Ihre grundsätzliche Anwendbarkeit hängt nicht von der Größe des einkaufenden Unternehmens ab.

Der Vortrag skizziert den spieltheoretischen Verhandlungsansatz GAIN (GAme theory In Negotiations),

entwickelt die Inhalte anschaulich anhand eines Fallbeispiels und behandelt kompakt folgende Fragen:

- Was ist die Spieltheorie und wie kann sie dem Einkauf nützen?

- Was sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren für den Einsatz?
- Wie funktioniert spieltheoretisch optimiertes Einkaufen?

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